Hallo liebe Vereinsfreunde,

wie kann man sinnvoll die moderne Finanzierungsform Crowdfunding, eine geniale Idee und einen Verein miteinander kombinieren?

Junge Berliner Vereinsgründer des Restaurants „Restlos glücklich“ hatten dazu diese geniale Idee: Was Bio-Händler wegwerfen, kommt hier auf den Tisch dieses neuen Restaurants in Berlin …

Mit bereits jetzt großer öffentlicher Resonanz sind diese jungen Berliner Vereins- und Ideenstarter des neuen Restaurants „Restlos glücklich“ im Bezirk Neukölln jetzt am Start:

Auf seiner Vereins-Webseite beschreibt sich dieser Verein mit seiner Idee wie folgt:

„ … Jedes Jahr landen in Deutschland mehr als       11 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Landwirte, können häufig bis zu einem Drittel ihrer Produkte nicht an den Handel verkaufen, weil diese in Form Farbe oder Grösse nicht den allgemeinen Normen entsprechen. Supermärkte entsorgen einwandfreie Produkte, weil diese kostbaren Lagerplatz wegnehmen, falsch Etikettiert sind oder kurz vor dem Ablaufen stehen. Und Zuhause wirft jede*r Deutsche im Schnitt mehr als 82 kg Lebensmittel weg.

Das ist uns, dem Team von RESTLOS GLÜCKLICH zu viel. Wir sind der Überzeugung, dass wir unseren Sinnen besser vertrauen können als dem Haltbarkeitsdatum und dass Lebensmittel als Mittel zum Leben wieder mehr Wertschätzung verdienen. Unser Ziel ist es so viele Lebensmittel wie möglich

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Hallo liebe Vereinsfreunde,

das alte Sprichwort in europäischen Nachbarländern Deutschlands, nämlich  „3 Deutsche = 1 Verein“, hat inzwischen in der offiziellen deutschen Vereinsstatistik einen neuen Zahlenrekord bestätigen können: Bis Ende 2014 hat die Zahl der neugegründeten und eingetragenen Verein hat jetzt erstmals die Zahl von 600.000 überschritten und beträgt jetzt 620.143, das bestätigt den aktuellen Trend zum Vereinsgründungsboom!

Das Bundesamt für Justiz teilte dazu inzwischen mit …

… das mit der Zahl von Ende 2014 in Deutschlands Vereinsregistern eingetragenen Vereinen von nunmehr 620.143 erstmals seit dem 2. Weltkrieg erstmals die magische Grenze von 600.000 Vereinen überschritten wurde. Wie kam es dazu? Im Jahr 2014 wurden mit einem echten Vereins-Gründungs-Boom mehr als 60.000 neue Vereine eingetragen.

Das Portal „verein-aktuell“ führte dazu aus:

„ … Zum Vergleich für das Vereinsjahr 2013: Damals waren es noch ca. 15.000 Neueintragungen als üblicher Durchschnittswert, wie auch in den Vorjahren.

Wobei knapp 13.000 Vereinslöschungen zu verzeichnen sind, auch ein wiederum fast üblicher jährlicher Durchschnittswert.

Der e. V. ist daher weiterhin die beliebteste Gesellschaftsform für Interessenten, was sicherlich unabhängig von Haftungserleichterungen auch darauf zurückzuführen ist, dass die Mehrheit  aller eingetragenen Vereine, auch unabhängig vom Vereinszweck, als gemeinnützig anerkannte Vereine von den diversen damit verbundenen steuerlichen Vorteilen

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Ein Anbieter garantiert dies mit einem aktuellen Angebot!

Hallo liebe Vereinsfreunde,

die aktuelle Visitenkarte jedes Vereins in der Öffentlichkeit ist dessen Webseite, die eine doppelte Funktion hat: Intern ist dies die schnelle und aktuelle Information für die Vereins-Mitglieder und nach außen die werbende Selbstdarstellung des Vereins.

Damit ist die Webseite das wichtigste Medium eines Vereins, wobei deren Nutzung nicht zwingend mit großen Ausgaben für einen Verein verbunden sein muss, wie dieses aktuelle Angebot zeigt …

Mit diesen Kernpunkten sichert der Anbieter „onpage.org“ die interessierten Vereine ab:

Keine Kosten, keine Verpflichtungen, kein Test-Account und keine Laufzeitbegrenzung“

Und gibt den Vereinen als professioneller Software-Anbieter 160 verschiedene Tools zur Webseiten-Optimierung an die Hand:

https://de.onpage.org/product/free/

Also: Wirklich ein wichtiges und hilfreiches Angebot für alle interessierten Vereine!

Mit freundlichen Vereinsgrüßen aus Berlin,

Lutz Bernard, Ass. jur.

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Ganz einfach: Über einen Newsletter-Versand einer großen Anwaltskanzlei.

Hallo liebe Vereinsfreunde,

immer wieder fragen Vereine bei mir an, wo man sich kostenlos aktuelle Informationen über aktuelle Gemeinnützigkeits-Rechtsfragen einholen kann um damit mehr Rechtssicherheit für den eigenen Verein ohne großen Kostenaufwand zu erhalten.

Gerne gebe ich hier dazu meinen fachlichen Hinweis …

Das Portal der Kanzlei „Winheller Rechtsanwälte & Steuerberater“ bietet einerseits bereits über ein sehr informatives Kanzlei-Internet-Portal sowohl übersichtliche Erst- und Fachinformationen über das Gemeinnützigkeitsrecht

http://www.winheller.com/gemeinnuetzigkeitsrecht.html

Für aktuellste Informationen wird zusätzlich ein kostenfreier monatlicher Newsletter angeboten, mit dem man stets über neueste Rechts-Entwicklungen im Bereich des Gemeinnützigkeitsrechts informiert wird:

http://www.winheller.com/news/newsletter/nonprofitrecht-aktuell-npr.html

Wir meinen:  Auch hier steht damit wirklich ein wichtiges kostenfreies Informations- und Hilfsangebot für alle interessierten Vereine zur Verfügung, von dem jeder Verein auch Gebrauch machen sollte!

Mit freundlichen Vereinsgrüßen aus Berlin,

Lutz Bernard, Ass. jur.

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Ein Berliner Anwalt und ein Portal gehen mit gutem Beispiel voran!

Hallo liebe Vereinsfreunde,

sicher haben Sie auch schon in Ihrem Verein Rechtsfragen erörtern müssen, bei denen Sie als Nicht-Anwälte einfach sagen mussten: Dafür benötigen wir einen anwaltlichen Spezialisten, aber wie sollen wir diesen bezahlen?

Die Lösung ist: Suchen Sie sich einen spezialisierten Anwalt, der offen und nachvollziehbar sein entsprechendes „Pro-bono“-Engagement darstellt und begründet, wie hier in einem Beispiel aus Berlin und einem spezialisierten Portal.

Mit dem Begriff „pro bono“ wird dabei eine kostenfreie Beratungs-Dienstleistung für gemeinnützige Organisationen beschrieben. Damit soll das gesellschaftliche Engagement gezielt unterstützt werden.

RA Sebastian Dramburg aus Berlin begründet auf seinem Kanzlei-Portal genau sein Engagement und benennt auch diejenigen Organisationen, für die er bereits „pro-bono“ beraten hat:

http://www.medienrechtberlin.de/kanzlei/pro-bono/

Daneben gibt es noch ein Web-Portal, dass bestimmte RA-Kanzleien benennt, die kostenfrei Vereine auf Nachfrage beraten können:

http://www.pro-bono-deutschland.org/de/mitgliedskanzleien/

Man sieht, auch Vereine haben die Möglichkeit, sich professionell kostnelos anwaltlich beraten zu lassen.

Wir meinen:  Das ist eine tolle Chance für alle Vereine, die man auch dankbar nutzen sollte!

Mit freundlichen Vereinsgrüßen aus Berlin,

Lutz Bernard, Ass. jur.

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2 einfache Beispiele sollten beachtet werden.

Hallo liebe Vereinsfreunde,

sicherlich bleibt auch  bei Ihnen der Briefkasten derzeit so lange leer wie nie zuvor. Der aktuelle Streik der Postzusteller dauert inzwischen mehrere Wochen an und Millionen von Briefen und Paketen wurde nicht an die Empfänger ausgeliefert.

Doch was kann dies auch für das Vereinsleben für Folgen nach sich ziehen? Dabei geht es um die Einhaltung von Fristen

Mit dem Streik der Postzusteller können ganz leicht 2 wesentliche Szenarien im Vereinsleben auftreten:

Sie erhalten zum Beispiel einen Bescheid des Finanzamtes mit einer Rechtsbehelfsbelehrung. Danach können Sie in der Regel binnen eines Monats befristet einen Rechtsbehelf –Einspruch – einlegen und so die Entscheidung überprüfen lassen. Doch wie hält man auch in Zeiten des Poststreiks diese Frist ein?

Eigentlich ganz einfach: Man versendet den Einspruchsschriftsatz nicht per Einschreiben/Rückschein, sondern wählt 2 sicherere Varianten: Entweder, man übermittelt den unterschriebenen Einspruchsschriftsatz per Telefax und hat damit den sofortigen Zugang beim Empfänger-Finanzamt gesichert und erhält als Beleg dabei auch den Telefax-Sendebericht.

Oder aber man wirft den Einspruchsschriftsatz persönlich oder über einen zuverlässigen Boten in den Nachtbriefkasten des Finanzamtes ein und fertigt darüber ein kurzes Protokoll ( welcher Schriftsatz, wann, wo und von wem eingeworfen, Zeuge ) oder

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Ganz einfach: Eine interessante Initiative eines katholischen Gemeindepfarrers in Berlin!

Hallo liebe Vereinsfreunde,

der Berliner Bezirk Kreuzberg ist ja stets in aller Munde und hat sich für Berliner und deren Besucher klar inzwischen zur „In-Location“ entwickelt.

 

Neue Ideen finden hier immer Interessierte und so ist hier auch die Idee eines katholischen Gemeindepfarrers mit einem neuen Verein neben seiner St. Bonifatius-Kirche umgesetzt worden. Warum sollte man sich nur in der Kirche mit religiösen Themen befassen und nicht auch neben der Kirche?

Mit dem Verein „Kreuzberger Himmel e.V. wollte er eine neue Gesprächsstätte für Interessierten schaffen und setzte sich dabei folgendes Ziel:

„…Der Kreuzberger Himmel e. V . ist ein gemeinnütziger Verein der St.-Bonifatius Gemeinde in Berlin-Kreuzberg. Die 2012 fertiggestellte Gaststätte in der Yorckstraße 89 dient als Begegnungsstätte und Ort für verschiedene Aktivitäten. Neben Programmpunkten wie Lesungen und Ausstellungen ist die Gaststätte auch eine Schnittstelle zwischen Verein und den Menschen, die im Bezirk leben. … Mit der Gaststätte ‚Kreuzberger Himmel‘ soll eine Verbindung zwischen der Kirchengemeinde und dem Viertel geschaffen werden. Die Angebote richten sich an alle Menschen - unabhängig von Alter, Bildungsstand, sozialer Herkunft, Nationalität und religiösem Bekenntnis. Dabei soll die christliche Kultur und das gesellschaftliche Miteinander in Berlin-Kreuzberg gefördert

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